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Fanny de Chaillé

Fanny de Chaille
Fanny de Chaille

Le voyage d'hiver / Karaokurt

Fanny de Chaillé befasst sich vor allem mit Sprache und den dahinter liegenden Räumen, die sich in sprachlichen Wendungen verstecken und genutzt werden können. Ihre Arbeit kennt kein exklusives Genre: Theater, Tanz und Performance sind gleichermaßen vertreten. Seit 1995 macht sie ihre eigenen Stücke, Installationen und Performances: Karaokurt (1996), L’Ursonate; La Pierre de causette (1997); Le Robert (2000); Le Voyage d’hiver (2001); Wake Up (2003); Underwear, pour une politique du défilé (2003); Ta tata (2005); Gonzo Conférence oder A nous deux (2007). Gemeinsam mit Grégoire Monsaingeon als Duo „Les Velourses“ hat sie im Auftrag des Pariser Theaters Cité International, dem sie seit drei Jahren als assoziiertes Mitglied angehört, das Projekt Mmeellooddyy Nneellssoonn konzipiert. Außerdem entwarf sie im Rahmen ihrer Arbeit am Cité International Je suis un metteur en scène japonais (2011) sowie Passage à l'Acte gemeinsam mit dem plastischen Künstler Philippe Ramette. 2013 wurde sie zum Nouveau Festival du Centre Pompidou eingeladen. Im Rahmen des Festivals Concordan(s)e inszenierte sie 2014 gemeinsam mit Pierre Alferi das Stück Répète. Aktuell ist Fanny de Chaillé assoziierte Künstlerin des Espace Malraux, Scène nationale de Chambéry et de la Savoie.